<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kirche &#8211; Kirchspiel Tanna</title>
	<atom:link href="https://kirche.stadt-tanna.de/author/kirche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://kirche.stadt-tanna.de</link>
	<description>Gemeindekirchenrat</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Oct 2023 07:38:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-cropped-Logo_Kirche3-32x32.png</url>
	<title>kirche &#8211; Kirchspiel Tanna</title>
	<link>https://kirche.stadt-tanna.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>30.10. Tom Ludwig</title>
		<link>https://kirche.stadt-tanna.de/30-10-tom-ludwig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kirche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 07:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kirche.stadt-tanna.de/?p=4266</guid>

					<description><![CDATA[Bis zu welchem Punkt bin ich bereit zu verzeihen? Liebe WhatsApp-Gemeinde, ich frage mich öfter, warum wir Menschen so unterschiedlich sind. Ich meine jetzt nicht im Aussehen, sondern in unseren Ansichten und unserm Verhalten. Da können wir die verschiedensten Bereiche hernehmen, aber eben auch das Thema, worum es heute in der Andacht geht – das&#8230;&#160;<a href="https://kirche.stadt-tanna.de/30-10-tom-ludwig/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">30.10. Tom Ludwig</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis zu welchem Punkt bin ich bereit zu verzeihen?</p>



<p>Liebe WhatsApp-Gemeinde, ich frage mich öfter, warum wir Menschen so unterschiedlich sind. Ich meine jetzt nicht im Aussehen, sondern in unseren Ansichten und unserm Verhalten. Da können wir die verschiedensten Bereiche hernehmen, aber eben auch das Thema, worum es heute in der Andacht geht – das Verzeihen. Es gibt Menschen, die haben dem Mörder ihrer Kinder vergeben oder dem Aufseher des KZs, in dem sie so viel Schreckliches durchgemacht haben. Woher nehmen sie diese Kraft? Und andere können oder wollen nicht verzeihen, weil jemand mal ein falsches Wort gesagt hat oder weil der Nachbarshund nachts ab und zu bellt oder weil jemanden aus Versehen einen Kratzer ans Auto gemacht hat usw. Warum ist das so? Warum haben manche Menschen die Stärke, schlimme Dinge zu verzeihen und andere nicht einmal Kleinigkeiten? Ich weiß, diese Beispiele sind extrem, es gibt auch noch vieles dazwischen, aber sie machen die Problematik sehr gut deutlich.</p>



<p>Sicher gibt es viele Gründe, warum wir Menschen uns so unterschiedlich verhalten auch in diesem Bereich. Ich möchte drei Gedanken dazu äußern, die meiner Meinung nach Ursachen dafür sein können:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Mein persönlicher Werdegang</li>
</ol>



<p>Wir alle haben unsere Geschichte. Wie sind wir aufgewachsen? Was haben uns unsere Eltern mitgegeben? Was haben wir erlebt? Wie sind wir geprägt? Haben wir es gelernt zu vergeben? Fast alles im Leben müssen wir lernen. Wie sagt man so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und das gilt eben auch in dem Bereich. Sicher haben da unsere Eltern einen großen Anteil daran, in die eine wie in die andere Richtung. Aber das können wir nicht als Entschuldigung verwenden, weil es natürlich auch noch andere Punkte gibt, die uns beeinflussen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorbilder</li>
</ul>



<p>Auch wenn unsere ersten Vorbilder im Leben die Eltern sind, so müssen wir dabei nicht stehenbleiben. Wir können uns im Laufe unseres Lebens neue Vorbilder suchen, die uns weiterbringen. Das können Menschen aus dem Alltag sein: Lehrer, Nachbarn, Kollegen, Freunde usw. aber auch Menschen aus den Medien: Sportler, Schauspieler, Sänger, Politiker, Schriftsteller, Wissenschaftler, Influencer usw. Unsere Eltern können wir uns nicht aussuchen, die späteren Vorbilder aber sehr wohl. Für mich ist Jesus ein Vorbild. So wie er mit Menschen umgegangen ist, so möchte ich auch gerne sein. Und wenn Jesus am Kreuz betet: „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“, dann ist das für mich die allerhöchste Form der Menschlichkeit, die ich auch anstreben möchte. Und da bin ich beim dritten Gedanken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mein Wille</li>
</ul>



<p>Wir Menschen sind Wesen mit einem freien Willen. Das unterscheidet uns von Tieren, die hauptsächlich ihren Instinkten folgen. Wir müssen nicht so leben, wie wir erzogen worden oder wie wir geprägt sind oder wie es andere verlangen. Wir können selbst entscheiden, was wir tun oder lassen wollen. Und so ist das auch mit dem Verzeihen. Wir können uns dafür entscheiden, anderen zu verzeihen. Das ist nicht immer leicht und manchmal ist es ein langer Prozess, aber wenn wir uns dafür entschieden haben, dann wird es uns auch eines Tages gelingen. Und eins ist sicher: Gott wird uns dabei helfen, weil Verzeihen immer in seinem Sinne ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/12.-Station-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4267" srcset="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/12.-Station-768x1024.jpg 768w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/12.-Station-225x300.jpg 225w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/12.-Station-1152x1536.jpg 1152w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/12.-Station.jpg 1500w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/Will-bei-dir-zur-Schule-gehn.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">Will bei dir zur Schule gehn (Text &amp; Melodie: Melody Green / Deutsch: Christoph Zehendner)</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/10/Will-bei-dir-zur-Schule-gehn.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>08.05. Tom Ludwig</title>
		<link>https://kirche.stadt-tanna.de/08-05-tom-ludwig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kirche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 05:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kirche.stadt-tanna.de/?p=3811</guid>

					<description><![CDATA[Müssen Christen die 10 Gebote halten? Liebe WhatsApp-Gemeinde, für viele Nichtchristen ist der Glaube eher eine Pflichtübung. Man muss die Gebote halten, beten, Bibel lesen, in die Kirche gehen, sich anständig benehmen, keine schweinischen Witze erzählen, CDU wählen usw. Ist das so? Wie seht ihr das? Haltet ihr die 10 Gebote? Kennt ihr überhaupt alle?&#8230;&#160;<a href="https://kirche.stadt-tanna.de/08-05-tom-ludwig/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">08.05. Tom Ludwig</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Müssen Christen die 10 Gebote halten?</p>



<p>Liebe WhatsApp-Gemeinde, für viele Nichtchristen ist der Glaube eher eine Pflichtübung. Man muss die Gebote halten, beten, Bibel lesen, in die Kirche gehen, sich anständig benehmen, keine schweinischen Witze erzählen, CDU wählen usw. Ist das so? Wie seht ihr das? Haltet ihr die 10 Gebote? Kennt ihr überhaupt alle? Die Älteren unter euch mussten sie bestimmt noch im Konfirmandenunterricht lernen, aber die Jüngeren kenne die 10 Gebote wahrscheinlich nicht mehr so genau, zumindest nicht alle. Einige Gebote kennen auch Nichtchristen, wie z.B. „Du sollst nicht töten.“ oder „Du sollst nicht stehlen.“ oder „Du sollst nicht ehebrechen.“ Aber dann hört es bei den meisten auch schon auf. Wenn wir die 10 Gebote gar nicht mehr kennen, wie sollen wir sie dann einhalten? Und müssen wir sie einhalten oder sind sie vielleicht gar nicht mehr so aktuell?</p>



<p>Sicher würden auf diese Fragen Christen sehr unterschiedlich antworten. Für mache sind die 10 Gebote sehr wichtig und sie versuchen sie zu halten und für andere spielen sie nicht mehr so die zentrale Rolle, weil sie eher einen freiheitlicheren Glauben haben. Für mich sind die 10 Gebote sehr wichtig, aber ich sehe sie nicht als Pflichtübung, sondern viel mehr als Reaktion auf die Liebe Gottes. Der Psalm 119 handelt davon, wie wertvoll das Wort Gottes, das Gesetz, die Gebote sind. Der Beter dieses Psalms macht damit deutlich, wie er das Gesetz Gottes liebt. Das klingt vielleicht etwas seltsam, aber wenn man den Psalm liest, bekommt man einen Eindruck davon, wie sein Herz davon erfüllt ist. Ein Vers hat mich besonders zum Nachdenken gebracht:</p>



<p>Erweise mir deine Güte, denn nur so kann ich leben und dein Wort befolgen. (Psalm 119,17)</p>



<p>Viele Nichtchristen, aber auch viele Christen haben meines Erachtens nach die Vorstellung, dass der Glaube wie ein Straf- und Belohnungsprinzip funktioniert. Wenn ich die Gebote halte, dann belohnt Gott mich und segnet mein Leben und wenn nicht, dann muss ich mit Strafen rechnen oder zumindest mit Segensentzug. Ich glaube das nicht. Gottes Prinzip ist umgekehrt, also nicht: Gebote halten und dann kommt der Segen, sondern: Erst kommt der Segen und dann die Gebote halten. Als erstes handelt Gott. Er beschenkt uns reich mit seiner Güte ohne Vorleistungen. Ich muss mir die Liebe Gottes nicht verdienen, sondern sie ist vorbehaltlos und bedingungslos. Deshalb gibt es auch viele Befürworter der Kindertaufe. Wenn man ein Baby vor Gott bringt, dann macht das sehr gut deutlich: Gott nimmt uns ohne Vorleistung an.</p>



<p>Und wenn ich das verstanden habe, wenn ich die bindungslose Liebe Gottes verinnerliche, dann kann ich gar nicht mehr anders als nach seinem Willen zu fragen. Dann möchte ich als Reaktion darauf, aus Dankbarkeit auch seine Gebote halten. Dieser Psalmvers macht das sehr gut deutlich. Erst steht die Güte Gottes und dann die Frage nach seinen Geboten. Wenn ich die Gebote als Pflichtübung ansehe, dann ist es Zwang und ich werde mich immer eingeengt fühlen. Wenn ich die Gebote allerdings aus Dankbarkeit für Gottes Güte und Liebe sehe, dann halte ich sie gerne, dann ist es ein Zeichen meiner Liebe zu Gott. Und so möchte ich die 10 Gebote gerne verstehen, denn dann darf ich auch versagen, weil Gottes Liebe größer ist als die Gebote.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/05/Wie-soll-ein-Mensch-das-schaffen.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">Wie soll ein Mensch das schaffen (Text: Christoph Zehendner, Melodie: Johannes Nitsch)</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/05/Wie-soll-ein-Mensch-das-schaffen.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>02.01. Tom Ludwig</title>
		<link>https://kirche.stadt-tanna.de/02-01-tom-ludwig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kirche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 07:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kirche.stadt-tanna.de/?p=3422</guid>

					<description><![CDATA[Gott sieht alles. Liebe WhatsApp-Gemeinde, ein Mann bemerkt, dass der Nachbarjunge öfter heimlich Äpfel von seinem Baum klaut. Da hat er eine Idee. Er schreibt ein Schild, auf dem steht: „Gott sieht alles.“ und hängt es an den Apfelbaum. Am nächsten Morgen geht er zum Baum, da sieht er, wie mit Kinderschrift auf seinem Schild&#8230;&#160;<a href="https://kirche.stadt-tanna.de/02-01-tom-ludwig/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">02.01. Tom Ludwig</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gott sieht alles.</p>



<p>Liebe WhatsApp-Gemeinde, ein Mann bemerkt, dass der Nachbarjunge öfter heimlich Äpfel von seinem Baum klaut. Da hat er eine Idee. Er schreibt ein Schild, auf dem steht: „Gott sieht alles.“ und hängt es an den Apfelbaum. Am nächsten Morgen geht er zum Baum, da sieht er, wie mit Kinderschrift auf seinem Schild jemand geschrieben hat: „Aber er verrät mich nicht.“</p>



<p>Ein altes Kinderlied geht so: „Gib acht, kleines Auge, was du siehst, denn der Vater in dem Himmel schaut herab auf dich. Drum gib acht, kleines Auge, was du siehst. Gib acht, kleines Ohr, was du hörst, denn der Vater in dem Himmel schaut herab auf dich. Drum gib acht, kleines Ohr, was du hörst. Gib acht, kleine Hand, was du tust, denn der Vater in dem Himmel schaut herab auf dich. Drum gib acht, kleine Hand, was du tust.“</p>



<p>Ich habe das Lied noch in der Christenlehre gelernt. Aber je länger ich darüber nachdenken, desto kritischer sehe ich es. Was steckt da für ein Gottesbild dahinter? Ein Gott, der von oben herab auf uns Menschen sieht und genau darauf achtet, was wir für Fehler machen. Und dann? Müssen wir dann mit seiner Strafe rechnen? Vielleicht hat sich das Gottesbild ja geändert, weil sich auch die Gesellschaft geändert hat. Je autoritärer die Erziehung war, desto autoritärer hat man sich auch Gott vorgestellt. Aber trotzdem glaube ich, dass es noch viele Menschen gibt, die sich Gott so vorstellen. Naja und in der Bibel, besonders im Alten Testament, ist Gott auch oft so dargestellt: Streng, hart, strafend, autoritär. Die Jahreslosung für das neue Jahr steht auch im Alten Testament, und zwar in 1. Mose 16,13:</p>



<p>Du bist ein Gott, der mich sieht.</p>



<p>Man könnte diesen Vers auch so verstehen, dass Gott alles sieht und er nur darauf wartet, bis wir einen Fehler machen, um uns dann zu bestrafen. Aber ich glaube, so ist das nicht gemeint. Dieser Vers stammt aus der Geschichte von Sarah und Hagar. Es gab Eifersuchtsprobleme, weil Sarah keine Kinder bekommen konnte. Doch sie selbst kam auf die Idee, dass Abraham ihre Magd als Nebenfrau nehmen könnte, damit sie ihm ein Kind schenkt. Doch als Abraham darauf einging und Hagar schwanger wurde, wurde Sarah eifersüchtig und behandelte ihre Magd ziemlich schlecht. Hagar hielt es nicht mehr aus und floh in die Wüste. In dieser Notsituation, mitten in der Wüste, als Hagar allein war und nicht mehr wusste, wie es weitergehen sollte, da begegnete ihr Gott. Und er tröstete sie und machte ihr Mut. Und schließlich konnte sie im Vertrauen auf Gott diesen Satz beten: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“</p>



<p>Hier geht es nicht um Kontrolle oder darum, dass Gott unsere Fehler sieht und sie bestraft, sondern hier geht es um Beistand, Hilfe, Ermutigung, Wertschätzung und um Liebe. Gott meint es gut mit mir. Er ist an meiner Seite, weil ich ihm wichtig bin und weil er mich liebt. Und wenn man diesen Vers so versteht, dann ist er unwahrscheinlich tröstlich und mutmachend. Der Herr der Welt sieht mich kleinen Menschen und er führt mich durch mein Leben und steht mir bei in guten und in schlechten Zeiten. Dafür bin ich Gott sehr dankbar.</p>



<p>In diesem Sinne euch allen ein gesegnetes neues Jahr.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/01/Du-siehst-die-Wunden.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">Du siehst die Wunden (Text &amp; Melodie: Danny Plett)</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2023/01/Du-siehst-die-Wunden.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kirche.stadt-tanna.de/2113-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kirche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 07:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kirche.stadt-tanna.de/?p=2113</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie18611-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2114" srcset="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie18611-1024x576.jpg 1024w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie18611-300x169.jpg 300w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie18611-768x432.jpg 768w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie18611.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie28612-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2115" srcset="https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie28612-1024x576.jpg 1024w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie28612-300x169.jpg 300w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie28612-768x432.jpg 768w, https://kirche.stadt-tanna.de/wp-content/uploads/2022/01/Folie28612.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
